{"id":2981,"date":"2008-08-04T22:46:00","date_gmt":"2008-08-04T20:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/?p=2981"},"modified":"2022-07-11T15:30:14","modified_gmt":"2022-07-11T13:30:14","slug":"von-0-auf-4153","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/2008\/von-0-auf-4153\/","title":{"rendered":"Von 0 auf 4153"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ulli J beim 1. H\u00f6hentraining in den Schweizer Alpen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Statt Meerwasser und H\u00f6he Null &#8211; Gletschereis und d\u00fcnne Luft. Ab und an mal was Neues riskieren, so ging es mit 5 Freunden in die Schweizer Bergwelt. Die Anfahrt verlief schon sehr sportlich. Nach Motorschaden in Darmstadt mussten Bernd und Ulli noch in der Nacht ein Ersatzfahrzeug aus Duisburg holen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn01a.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Unser Ziel &#8211; das Bishorn &#8211; der erste 4000er<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Gegen Mittag waren wir dann endlich vor Ort und konnten den 1. Anstieg zur Turtmannh\u00fctte (2519 m) angehen. Von hier aus sollten als Aufbautraining das Barrhorn (3610 m) und das Brunegghorn (3833 m) angegangen werden. F\u00fcr Montag stand der H\u00fcttenwechsel \u00fcber Brunegg- und Turtmanngletscher zur Tracuith\u00fctte an. Sie liegt auf 3265 m und ist idealer Ausgangspunkt f\u00fcr unser hohes Ziel &#8211; der erste 4000er.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wer glaubt beengte und einfache Verh\u00e4ltnisse finden sich nur auf einer Segelyacht, der war noch nicht auf einer Bergh\u00fctte &#8211;&nbsp;5 schmale Matratzen f\u00fcr 6 Mann, 2 Klos f\u00fcr \u00fcber 150 Mann\/Frau,&nbsp; 1&nbsp;Waschtrog f\u00fcr alle im Freien &#8211; kein warmes Wasser und nur ab und zu ein bischen Strom versteht sich von selbst.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn02.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>6 Mann in einem Bett und \u00fcber 100 in der kleinen H\u00fctte<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch das Fr\u00fchst\u00fcck ist bescheiden, ein Sch\u00e4lchen Joghurt-M\u00fcsli, trockenes Brot und abgez\u00e4hlter Bergk\u00e4se und im Nestle-Land nat\u00fcrlich Instantkaffe oder Tee. So gest\u00e4rkt ging es am n\u00e4chsten Morgen auf Europas h\u00f6chsten Wandergipfel &#8211; das Barrhorn (3610 m).&nbsp; Weit oberhalb der Baumgrenze dienen kleine und gro\u00dfe Steinmannlis der Orientierung. Und wenn man einen \u00fcbersieht, kann es schon mal vorkommen, dass man sich auf einem falschen Gipfel wieder findet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn03.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ulli und Tobias vor dem Brunnegg-Gletscher &#8211; im Hintergrund das Bishorn<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn04a.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Bernd auf dem Barrhorn<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Aber erst einmal oben, beschloss die Gruppe, dass auch das Innere Barrhorn ein Barrhorn ist und somit das Ziel erreicht ist. Nicht so f\u00fcr die Finisher von Bocholt. Kurz entschlossen nahmen Bernd und Ulli noch den kleinen Umweg \u00fcber das \u00dcssere Barrhorn in Angriff. Gut 100 zus\u00e4tzliche H\u00f6henmeter und ein Blick \u00fcber die Kante, der sich wirklich lohnt &#8211; mehrere 100 m geht es hier senkrecht runter.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn05.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Barrhorn &#8211; 3615 m<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck auf den H\u00fctten richtet sich nach den Tageszielen. Brunegghorn, Bishorn um 4:30 Uhr &#8211; Tracuit-H\u00fctte und die anderen Ziele sp\u00e4ter. Also Wecken kurz nach 4 Uhr. Im Lichtkegel der kleinen Stirnlampen Morgentoilette und Rucksack packen. Nach dem knappen Fr\u00fchst\u00fcck geht es im Dunkeln Richtung Gipfel. Gegen 7:00 erreichen wir den Brunegg-Gletscher. Steigeisen anlegen und in 2 Seilschaften geht es \u00fcber den Gletscher leicht bergauf.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn06.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Brunegghorn im Morgenlicht<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn07.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Brunnegg-Gletscher<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Trotz Spalten f\u00fchlt man sich noch relativ wohl. Der Anstieg \u00fcber die Schneefelder zum Brunegghorn ist teilweise recht steil. In kleinen Schritten n\u00e4hern wir uns dem Gipfel. Vis-\u00e0-vis vom Wei\u00dfhorn reicht unser Blick vom Matterhorn \u00fcber Dom bis hin zu Eiger-M\u00f6nch-und-Jungfrau. Verschiedene Schneespuren auf der anderen Bergflanke beweisen deutlich &#8211; es muss auch Wahnsinnige geben, die hier rauf oder runter geklettert sind. Unsere Route ist halt nur etwas f\u00fcr Flachland-Touristen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn08a.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Aufstieg zum Brunegghorn (am rechten Rand eine Seilschaft beim Abstieg)<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn09.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Seilschaft und Gletscherspalten<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der H\u00fcttenwechsel \u00fcber Brunegg- und Turtmanngletscher zur Tracuit-H\u00fctte zeigte uns nochmal die schwindende Substanz der Alpengletscher. Fehlender Aufbau im N\u00e4hrgebiet sorgt f\u00fcr nachlassenden Druck der Eismasse. Der Gletscher kommt im Sommer zum Erliegen und l\u00f6st sich f\u00f6rmlich an allen Stellen gleichzeitig auf. Risse und Spalten \u00fcberziehen die gesamte Gletscherzunge. Tauwasser flie\u00dft in breiten B\u00e4chen \u00fcber und unter dem Gletscher oder bildet unter der Oberfl\u00e4che gef\u00e4hrliche Hohlr\u00e4ume.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn10.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Bernd und Ulli auf dem Brunegghorn &#8211; 3833 m<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn11.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>L\u00f6cherig wie ein Schweizer K\u00e4se &#8211; die Gletscher<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der erste Teil des heutigen Weges folgt der Seitenmor\u00e4ne des Gletschers, um ihn im mittleren weniger steilen Abschnitt zu queren. Danach geht es \u00fcber das Gr\u00f6llfeld der gegen\u00fcberliegenden Seitenmor\u00e4ne 100 H\u00f6henmeter bergab zum Turtmanngletscher. Der kann ebenfalls im flachen Teil problemlos gequert werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn12.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Tobias, Stephan und Ulli &#8211; Turtmann-Gletscher<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn12a.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Eine Seilschaft vor uns<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Blick bergauf ist beindruckend &#8211; wilder Gletscherbruch, unendliche Spalten und der steile Anstieg verhei\u00dfen nichts Gutes. Der Anstieg \u00fcber sulzige Schneefelder und eisenharte steile Blankeisfl\u00e4chen verlangt von uns alles. Hier Rutschen mag sich keiner vorstellen. Mit Kraft muss jeder Schritt sitzen. Nicht nur f\u00fcr die eigene Sicherheit, auch f\u00fcr die Freunde am Seil. Schritt f\u00fcr Schritt q\u00fc\u00e4len wir uns aufw\u00e4rts. Nach der Gel\u00e4ndekante &#8211; endlich der Blick zu H\u00fctte &#8211; und noch ein weiter Weg um das obere Ende des Gletschers. Queren ist nicht zu empfehlen, schon gar nicht ohne Seil &#8211; meinten nachher, wohlwissend Christoph und Johannes.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn13.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Spalten nichts als Spalten<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn14.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Tracuit-H\u00fctte erinnert nicht nur auf Grund ihrer H\u00f6he und der aufgeh\u00e4ngten Tibetfahne ans Himalaya. Auch der Schwarze Afgahne&nbsp; der studentischen H\u00fcttenhelfer zeugt von der Abwesenheit jeglicher Kontrollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Anstieg zum Bishorn erfolgt im Dunkeln. Und die Aussichten sind heute nicht gut. Der Himmel ist dicht verhangen &#8211; vom Gipfel ist nichts zu sehen. In kleinen Seilschaften geht es \u00fcber das ebene Gletscherfeld zum Anstieg. Die flache Schneefl\u00e4che ist tr\u00fcgerisch. Ohne Vorzeichen verliert die Seilschaft, wenige Meter vor uns, auf dem Trampelpfad zum Gipfel ihren letzten Mann(Frau). Nur das Sicherungsseil h\u00e4lt die Verbindung. Unsere Hilfe wird nicht ben\u00f6tigt. Ohne Stress wird die Bergsteigerin wieder auf den Gletscher gezogen und der Marsch wird fortgesetzt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn15.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Tracuit-H\u00fctte mit Blick auf das Bishorn &#8211; 4153 m<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><br>Da es relativ langsam und in gro\u00dfz\u00fcgigen Serpentinen bergan geht, ist von der d\u00fcnnen Luft nur wenig zu merken. Die Sicht wird immer schlechter, so stapfen wir in der Spur zum Gipfel, den Blick immer stumpf auf das Sicherungsseil vor unseren F\u00fc\u00dfen gerichtet &#8211; nicht drauftreten. Um 9:40 ist es geschafft &#8211;\u00a07.71481\u00b0 \u00f6.L. und 46.1178\u00b0 n.B. Gleich im ersten Versuch haben wir die 4000 geschafft.<\/p>\n\n\n\n<p>Und Schade &#8211; eigentlich h\u00e4tten wir gerne noch 1 oder 2 Hundert Meter draufgelegt, aber der Berg war hier zu Ende. So blieb die Latte leider bei 4153 m liegen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn16.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Aufstieg zum Bishorn<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Download Video (avi) &#8222;Eindr\u00fccke vom Gipfel&#8220; &#8211; 1,2 MB<\/p>\n\n\n\n<p>Download Video (mpg) &#8222;Eindr\u00fccke vom Gipfel&#8220; &#8211; 4,0 MB<\/p>\n\n\n\n<p>Bei gutem Wetter reicht hier, vom sch\u00f6nsten schweizer Panoramergipfel, der Blick vom Mont Blanc Massiv bis zu den Gipfeln der Berner Alpen (Eiger, M\u00f6nch und Jungfrau). Bei Nebel reicht es leider nur f\u00fcr wenige Meter \ud83d\ude41<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer kurzen Verschnaufspause ging es wieder zur\u00fcck zur Tracuit-H\u00fctte. Den Abstieg morgen wollte Ulli statt \u00fcber die Gletscher und die Turtmann-H\u00fctte \u00fcber die leichtere Zinal-Route nehmen. Aber auch den anderen schmeckte die steile Gletscherpartie nicht sonderlich.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/bishorn-tour-2008.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><br>Die anderen vergn\u00fcgten sich derweil mit Kletter\u00fcbungen an einem gro\u00dfen Baum und dem Abseilen von einer Autobr\u00fccke.So ging es am Morgen z\u00fcgig bergab nach Zinal und von dort mit Bus und Bahn nach Turtmann. Leider hatten wir auf der Turtmanh\u00fctte, um Gewicht zu sparen, unn\u00f6tige Gep\u00e4ckst\u00fccke deponiert.&nbsp; Per Losentscheid mussten Christoph und Johannes nochmal rauf zur H\u00fctte wandern.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/arnwiesen.net\/wpt\/wp-content\/uploads\/2008\/4153-bishorn18.jpg\" alt=\"Image\" title=\"Image\"\/><figcaption>Kletter\u00fcbungen am Baum<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Apropos H\u00f6hentraining &#8211; trotz 4 Tage in \u00fcber 3000 m H\u00f6he, konnte Ulli seine Zeit beim Th\u00fclsfelder Triathlon gegen \u00fcber dem Vorjahr nicht verbessern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>&nbsp;<\/strong><\/td><td><strong>&nbsp;Ziel<\/strong><\/td><td><strong>&nbsp;H\u00f6henmeter<\/strong><\/td><td><strong>&nbsp;Gehzeit<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;1. Tag<\/td><td>&nbsp;Turtmannh\u00fctte &#8211; 2519 m<\/td><td>&nbsp;620 m<\/td><td>&nbsp;2,5 Std<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;2. Tag<\/td><td>&nbsp;Barrhorn (Innere und \u00dcssere) &#8211; 3610 m<\/td><td>&nbsp;1200 m<\/td><td>&nbsp;8 Std<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;3. Tag<\/td><td>&nbsp;Brunegghorn &#8211; 3833 m<\/td><td>&nbsp;1340 m<\/td><td>&nbsp;10 Std<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;4. Tag<\/td><td>&nbsp;Tracuith\u00fctte &#8211; 3256 m<\/td><td>&nbsp;920 m<\/td><td>&nbsp;7,5 Std<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;5. Tag<\/td><td>&nbsp;Bishorn &#8211; 4153 m<\/td><td>&nbsp;900 m<\/td><td>&nbsp;6 Std<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;6. Tag<\/td><td>&nbsp;Abstieg Zinal &#8211; 1678 m<\/td><td>&nbsp;1600 m<\/td><td>&nbsp;2,5 Std<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ulli J beim 1. H\u00f6hentraining in den Schweizer Alpen Statt Meerwasser und H\u00f6he Null &#8211; Gletschereis und d\u00fcnne Luft. Ab und an mal was Neues riskieren, so ging es mit 5 Freunden in die Schweizer Bergwelt. Die Anfahrt verlief schon sehr sportlich. 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